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Bezaubernde
Reise entlang des Flusses:
Die
Wetter – von der Quelle bis zur Mündung
Zu einer Vortragsveranstaltung lädt die
Umweltwerkstatt Wetterau des Naturschutzbund Deutschland (NABU) am
Freitag, 3. April 2009 um 19.00 Uhr ein: Frank Uwe Pfuhl zeigt
seinen Multimedia-Vortrag „Die Wetter – von der Quelle bis zur
Mündung“ im evangelischen Gemeindehaus Assenheim (Hauptstraße 29).
Auf rund 65 km schlängelt sich die Wetter von ihrer Quelle im
Vogelsberg bis zu ihrer Mündung in die Nidda in Assenheim. Sie springt
weit nach Westen, als wolle sie in die Lahn münden, überlegt es sich
aber noch einmal und knickt östlich der Nidda und damit dem Main
entgegen.
Die Wetter ist namengebender Fluss für den ganzen Naturraum und den
heutigen Landkreis Wetterau. Im Gegensatz zur Nidda wurde die Wetter
nicht massiv reguliert und zeigt auch heute noch in weiten Strecken ihr
Gesicht eines ursprünglichen Flusses mit Gleit- und Prallhängen,
Erlen- und Weidenbewuchs, fröhlichen Eisvögeln und rauschenden Fließstrecken.
Die Wetter hat naturkundlich viel zu bieten, durchfließt aber auch
einen hochkarätigen Kulturraum: Durch das Kloster Arnsburg, unter der
alten Stauferburg in Münzenberg durch das malerische Wettertal mit den
Rosen von Steinfurth bis hin zur Hainaumühle in Assenheim. Dichter und
Denker beschreiben den Fluss, Naturfreunde lieben ihn. All diese Punkte
werden in einem Multimedia-Vortrag gezeigt.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Einlass ist um 18.30
Uhr.
Weitere Informationen zu dieser Veranstaltung sowie das neue
Veranstaltungsprogramm für 2009 gibt es bei der NABU Umweltwerkstatt
Wetterau, Wirtgasse 1, 61194 Niddatal, Telefon (06034) 6119, info@umweltwerkstatt-wetterau.de,
www.umweltwerkstatt-wetterau.de.
Bilder hier:
Der
Referent: Frank Uwe Pfuhl
Das
"Wetterauer Tintenfass", die ehemalige Stauferburg in
Münzenberg überragt das Wettertal
Romantisches
und naturnahes Bett charakterisieren den Verlauf der Wetter
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